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Hier im Blog zur Aktion finden Sie Beiträge zu aktuellen Ereignissen.

Die Militärkaserne von Cocula besitzt ein Krematorium

Die Gretchenfrage: Wie steht die deutsche Regierung zu einem Vertragspartner für ein Sicherheitsabkommen, der auf dem Gelände einer Militärkaserne ein Krematorium unterhält. Die Militärkaserne von Cocula, wo jene Soldaten stationiert sind, die in der Nacht im Einsatz waren, als die 43 Studenten von Ayotzinapa verschwanden, besitzt ein Krematorium. Darauf verweist ein gestern in der Neuen …  mehr

Bislang Deutschland hält an Polizeizusammenarbeit und Rüstungsexporten fest.

Von Martin Mrochen und Harald Neuber Mehr als drei Monate nach dem Verschwindenlassen von 43 Lehramtsstudenten im südmexikanischen Bundesstaat Guerrero durch die Polizei dauert die Suche nach den Vermissten weiter an. Bisher konnte nur die Leiche eines Betroffenen identifiziert werden. Angehörige und Freunde fordern daher weiterhin Aufklärung über das Schicksal der übrigen 42 Studenten, die …  mehr

Die ZEIT: Deutschland „Teil des Problems“

In einem am 27. Dezember erschienenen Beitrag in der Wochenzeitung Die ZEIT wird Deutschland zu einem „Teil des Problems“ erklärt. Mit Waffenlieferungen aus Deutschland würden korrupte Polizisten aufgerüstet und das organisierte Verbrechen gestärkt werden.  mehr

Mexikanischer Geheimdienst spioniert Menschenrechtler von Tlachinollan aus

Abel Barrera macht „höchste Regierungsebenen“ dafür verantwortlich, „uns, die wir uns seit Jahren der Menschenrechtsarbeit widmen, zu disqualifizieren, zu kriminalisieren und uns verstärkt angreifbar zu machen“. Vidulfo Rosales sieht hinter der Spionage „eine Einschüchterungs- und Demobilisierungsstrategie“ gegen diejenigen, die Proteste organisieren. Hinter den Äußerungen des Marineministers vermutet er die Angst der Streitkräfte, die mutmaßliche Verwicklung von Militärs in die Attacken vom 26. September gegen die Lehramtsstudenten von Ayotzinapa könne untersucht werden.  mehr

Zitate

Enrique Peña Nieto: „Wir müssen diesen schmerzlichen Moment überwinden und voranschreiten“ Edgardo Buscaglia: „Staatsverbrechen überwindet man nicht. Man bringt sie vor den Internationalen Strafgerichtshof.“ Quelle: Tiroler Tageszeitung vom 20.12.2014

Menschenrechte in Mexiko schützen, Verhandlungen zum Sicherheitsabkommen aussetzen

Am 17. Dezember stellte die Fraktion Die Linke im Bundestag unter oben genanntem Titel einen Antrag an die Bundesregierung , der unter anderem folgende Forderungen enthielt: – die Verhandlungen über das geplante Sicherheitsabkommen mit Mexiko vorerst auszusetzen; – den bisherigen Stand des Verhandlungstextes zu veröffentlichen und weitere Schritte unter der Einbeziehung des mexikanischen und des …  mehr

Gefahr für Regierbarkeit: Nicht die Drogenmafia, sondern Menschenrechtsaktivisten

Wie das Online-Portal ReporteIndigo bereits am 8. Dezember öffentlich machte, wird Vidulfo Rosales Sierra, der beim Menschenrechtszentrum Tlachinollan arbeitet und als Anwalt die 43 verschwundenen Studenten vertritt, vom mexikanischen Geheimdienst Cisen überwacht. Der Versuch der „Narko-Regierung“ und seines Geheimdienstes, Vidulfo Rosales Sierra, Abel Barreda und weitere Tlachinollan-Mitarbeiter als „Gefahr für die Regierbarkeit des Landes“ zu …  mehr

Protestdemonstration in Hamburg am Samstag, 13. Dezember, 13 Uhr

Nein zum deutsch-mexikanischen Sicherheitsabkommen! Präsentiert die 43 verschwundenen Studenten lebend! Gerechtigkeit für alle Opfer des kriminellen Staates! Samstag, 13. Dezember, 13 Uhr Start: Großneumarkt, Hamburg Ziel: mexikanisches Honorarkonsulat in Hamburg, Großer Burstah 42 Weitere Details und eine eindrucksvolle Grafik im Flyer anbei.

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