Gefahr für Regierbarkeit: Nicht die Drogenmafia, sondern Menschenrechtsaktivisten

Wie das Online-Portal ReporteIndigo bereits am 8. Dezember öffentlich machte, wird Vidulfo Rosales Sierra, der beim Menschenrechtszentrum Tlachinollan arbeitet und als Anwalt die 43 verschwundenen Studenten vertritt, vom mexikanischen Geheimdienst Cisen überwacht. Der Versuch der „Narko-Regierung“ und seines Geheimdienstes, Vidulfo Rosales Sierra, Abel Barreda und weitere Tlachinollan-Mitarbeiter als „Gefahr für die Regierbarkeit des Landes“ zu diskreditieren wurde von 19 mexikanischen Menschenrechtsorganisationen zurück gewiesen.

Mitgliedsorganisationen der Deutschen Menschenrechtskoordination Mexiko wandten sich an offizielle mexikanische Stellen und brachten ihre Besorgnis über diese Diffamierungskampagne zum Ausdruck.

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